{{ r.title }}
{{ r.p1 }}
{{ r.p2 }}
Kompetenzen für eine regenerative Transformation.
Wo wissenschaftliche Fundierung auf transformative Praxis trifft – für Wegbereiter:innen einer nachhaltigen Zukunft.
Ein Studium der KPH Wien/Niederösterreich in Kooperation mit der Achtsamkeits-Akademie Wien
Ökologische, soziale und psychosoziale Krisen greifen ineinander – und stellen die Frage, was wirklicher Wandel hin zu einer lebenswerten Zukunft heute braucht.
Wer in diesen Tagen einen Blick in die Nachrichten wirft, bekommt einen Eindruck von den Krisen unserer Zeit: Klimaerwärmung, Artensterben, soziale Ungleichheit, politische Polarisierung, fragile Wirtschaftssysteme, Kriege. Wir befinden uns in einer Weltlage überlappender, ineinandergreifender, sich gegenseitig verstärkender Krisen. In den letzten Jahren hat sich dafür der Terminus „Polykrise“ durchgesetzt.
Denn was wir gerade erleben, ist nicht einfach eine Krise. Nicht „nur“ die ökologische Krise, deren Ausmaß wir noch gar nicht abschätzen können: Klimaerwärmung, Artensterben, Verlust von Lebensräumen, Umweltverschmutzung, Ressourcenknappheit. Es ist auch nicht „nur“ eine Demokratiekrise, in der Vertrauen brüchiger wird, Gesellschaften sich polarisieren und Menschen einander immer schneller als Gegner, Lager oder Bedrohung wahrnehmen. Und es ist auch nicht „nur“ eine psychosoziale Krise: eine Krise von Einsamkeit, Erschöpfung, Angst, Überforderung und dem Gefühl, mit all dem allein gelassen worden zu sein. Es ist alles davon, und zwar gleichzeitig.
Diese Diagnose ist folgenschwer: Sie ruft nach sofortigem Handeln, denn die Zeit drängt, wenn wir unvorhersehbare Kettenreaktionen verhindern wollen. Und gleichzeitig ist sie so komplex, dass sie nach sorgfältigem Abwägen und einer tiefgreifenden Veränderung bestehender Systeme ruft. Nicht nur nach Reform, sondern nach Transformation.
Im gleichen Maße, in dem wir die Komplexität dieses Krisengeflechts erahnen, erleben wir einen Zuwachs an Bemühungen um einfache Lösungen: Rückzug ins Private, eine Rückkehr zu Nationalismus und Identitätspolitik, eine Abkehr von internationaler Zusammenarbeit. Deutlich wird dies etwa im Umweltschutz: Klimaschutzmaßnahmen erfahren mehr und mehr Gegenwind; in Politik wie Wirtschaft rückt Nachhaltigkeit auf der Prioritätenliste nach unten.
Wer sich beruflich oder privat für eine lebenswerte Zukunft einsetzt, erlebt das unmittelbar: in einer Nachrichtenlage, die kaum mehr zu überblicken ist; in Argumenten, die weniger Gehör finden als noch vor einigen Jahren; und in der leisen Frage, wie lange sich das eigene Engagement durchhalten lässt. Überforderung, Trauer und Ohnmacht führen manche in den Rückzug, andere in einen Aktionismus ohne Pausen. Beides ist zutiefst menschlich, und beides zehrt auf Dauer an den Kräften. Und so stellt sich unweigerlich die Frage:
Was braucht es für einen Wandel hin zu einer Welt, in der wir wieder in intakter Verbindung leben – regenerativ mit der Natur, solidarisch miteinander und im Bewusstsein unserer eigenen Fähigkeiten und Grenzen?
Die Krisen unserer Zeit greifen ineinander. Wer den Wandel gestalten will, braucht einen klaren Blick, eine starke Gemeinschaft und Vertrauen, das aus dem Innen wächst.
Wie dieser Masterstudiengang Wissen, Erfahrung und Handlungsfähigkeit verbindet – und warum es ihn gerade jetzt braucht.
Eine Welt, in der wir regenerativ mit der Natur, solidarisch miteinander leben und Systeme mitgestalten, die Lebendigkeit, Vielfalt und Erneuerung hervorbringen: Diese Richtung hat einen Namen, der im Zentrum dieses Masterstudiums steht.
Regenerative Transformation bezeichnet einen tiefgreifenden Wandel von Wirtschaft, Gesellschaft und Lebensweisen, der über das Bewahren hinausgeht. Ökologische und soziale Systeme sollen sich erneuern können, Schäden werden geheilt, und es wird mehr zurückgegeben, als entnommen wurde (Reed, 2007; du Plessis, 2012). Im Masterstudiengang „Mindfulness & Sustainability“ verstehen wir diesen Wandel als Zusammenspiel von äußerer Veränderung und innerer Entwicklung – getragen von Menschen, die ihre eigenen Kräfte dabei ebenso erneuern wie die Systeme, in denen sie wirken.
Wie lässt sich ein so tiefgreifender Wandel anstoßen? Fachwissen, technische Lösungen und politische Rahmenbedingungen sind und bleiben dafür unverzichtbar. Zugleich zeigt die Nachhaltigkeitsforschung immer deutlicher, wo die wirksamsten Hebel für Veränderung liegen. Die Systemforscherin Donella Meadows prägte dafür den Begriff der Leverage Points: Stellen in einem System, an denen ein kleiner Impuls große Wirkung entfalten kann (Meadows, 1999).
Die tiefsten dieser Hebel liegen in den Denkweisen, Werten und Paradigmen, aus denen heraus Menschen, Organisationen und Gesellschaften handeln (Abson et al., 2017). Innere Transformation gilt deshalb als Deep Leverage Point für nachhaltigen Wandel (Woiwode et al., 2021) und zugleich als einer der bislang am wenigsten genutzten (Ives et al., 2020). Gerade jetzt, da der Gegenwind wächst, braucht es Menschen, die diese Hebel nutzen können. Hier setzt unser Masterstudiengang „Mindfulness & Sustainability – Kompetenzen für eine regenerative Transformation“ an.
Erfahren, Wissen und Handeln als Säulen des Masterstudiengangs.
Wenn die tiefsten Hebel für Wandel in unseren Denkweisen, Werten und Paradigmen liegen, stellt sich eine entscheidende Frage: Welche Fähigkeiten brauchen wir, um diese Muster überhaupt zu erkennen, sie zu hinterfragen und daraus Einstellungen und Handeln tatsächlich zu verändern? Internationale Rahmenwerke geben darauf eine gemeinsame Antwort. Das Future-Skills-Konzept (Ehlers, 2020), der europäische Kompetenzrahmen GreenComp (Bianchi et al., 2022) und die Inner Development Goals (2021) stellen neben das Fachwissen transformative Fähigkeiten: systemisches Denken, Ambiguitätstoleranz, Selbstreflexion, Kooperation und die Fähigkeit, auch in Unsicherheit klar zu entscheiden.
Solche Fähigkeiten entstehen dort, wo Denken, Fühlen und Handeln zusammenkommen. Genau diese Verbindung macht diesen Masterstudiengang aus: Er ist in dieser Form österreichweit einzigartig und der erste Master im deutschsprachigen Raum, der wissenschaftliche Fundierung zu regenerativer, systemischer Transformation konsequent mit erfahrungsbasierter persönlicher Entwicklung verbindet. Drei Säulen bilden dafür die tragende Grundstruktur des Studiums.
Die drei Säulen wirken fortlaufend aufeinander ein: Erfahrung macht Wissen lebendig, Wissen schärft den Blick für das eigene Erleben, und im Handeln wird beides erprobt. Was sich in der Praxis zeigt, fließt zurück in die Reflexion. So entsteht ein Kreislauf, in dem Kopf, Herz und Körper gemeinsam lernen.
Die tiefsten Hebel für Wandel liegen in uns: in der Art, wie wir wahrnehmen, fühlen, entscheiden und einander begegnen.
Innere Fähigkeiten wahrnehmen, kultivieren und verkörpern.
Viele der transformativen Fähigkeiten, die internationale Rahmenwerke beschreiben, haben eine gemeinsame Wurzel. Wer Widersprüche aushalten, die eigenen Annahmen erkennen, wirklich zuhören oder in Unsicherheit klar entscheiden will, braucht zuerst die Fähigkeit, wahrzunehmen, was im eigenen Inneren und im Gegenüber geschieht, und sich dem mit Offenheit und Wohlwollen zuzuwenden. Genau das kultivieren Achtsamkeit und Mitgefühl. Die Inner Development Goals führen Präsenz und Mitgefühl deshalb selbst als Kernfähigkeiten an (Inner Development Goals, 2021). Achtsamkeit und Mitgefühl bilden so den Boden, auf dem transformative Fähigkeiten wachsen können.
Achtsamkeit bedeutet nach der klassischen Definition, „auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein: absichtsvoll, im gegenwärtigen Moment und ohne zu urteilen“ (Kabat-Zinn, 1994, S. 4). Sie schafft Klarheit im Umgang mit Komplexität und öffnet einen Spielraum zwischen Reiz und Reaktion. In diesem Spielraum werden eingeschliffene Routinen sichtbar und damit veränderbar. Die Forschung zeigt zudem, dass Achtsamkeit das Wohlbefinden stärken und materialistische Wertorientierungen abschwächen kann – zwei Faktoren, die als Grundlage für nachhaltigere Lebensweisen gelten (Geiger et al., 2019).
Mitgefühl, verstanden als die Zuwendung zu Leid, verbunden mit dem Wunsch, es zu lindern, geht nach neurowissenschaftlichen Befunden mit positiven Gefühlen und Handlungsmotivation einher und schützt so vor Erschöpfung (Singer & Klimecki, 2014). Zugleich wirkt es über den zwischenmenschlichen Bereich hinaus: Menschen, die Mitgefühl für andere empfinden, zeigen stärkere umweltfreundliche Werte und Absichten, und experimentell ließ sich ein ursächlicher Zusammenhang nachweisen (Pfattheicher et al., 2016). Mitgefühl verbindet so die soziale mit der ökologischen Dimension von Nachhaltigkeit.
Die Qualität dessen, was wir bewirken, hängt von der Qualität der Aufmerksamkeit ab, aus der heraus wir handeln. Otto Scharmer hat diesen Gedanken mit der Theorie U für Führung und Organisationen fruchtbar gemacht (Scharmer, 2016). Wer ein Team, ein Projekt oder einen Veränderungsprozess leitet, prägt mit der eigenen Aufmerksamkeit, was in einer Gruppe möglich wird: welche Stimmen gehört werden, welche Fragen Raum bekommen, wie mit Unsicherheit umgegangen wird. Achtsamkeit wird so zu einer zentralen Führungskompetenz in Zeiten des Umbruchs.
Das Besondere an dieser Kompetenz: Sie ist in jedem Menschen bereits angelegt. Jede und jeder kennt Momente, in denen wir ganz präsent sind oder uns einem anderen Menschen mitfühlend zuwenden. Und sie lässt sich gezielt stärken. Wie andere Kompetenzen wachsen Achtsamkeit und Mitgefühl mit regelmäßiger Übung; Trainingsstudien belegen messbare Veränderungen in Wahrnehmung, Emotionsregulation und Verhalten (Singer & Klimecki, 2014). Im Masterstudium werden sie über alle sechs Semester geübt – Schritt für Schritt, in einem klar strukturierten Rahmen. Eine eigene Praxis ist Voraussetzung für die Teilnahme, denn weitergeben lässt sich am besten, was man selbst erfahren hat.
Achtsamkeit und Mitgefühl prägen in diesem Masterstudiengang auch die Art, wie gelernt wird. Lernen geschieht im fortlaufenden Wechselspiel von Begriff und Erleben: Ein Konzept wie Ambiguitätstoleranz oder Verbundenheit wird in der eigenen Praxis erfahrbar, und aus dieser Erfahrung erwachsen Fragen und Einsichten, die das Verständnis des Konzepts vertiefen. Die Lernforschung beschreibt Lernen genau so: als Prozess, in dem Wissen durch die Verarbeitung von Erfahrung entsteht (Kolb, 1984).
Die persönliche Auseinandersetzung mit einem Konzept bildet die Basis für eine vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung – und schlägt die Brücke zur zweiten Säule, dem Wissen.
Theorien, Konzepte und Studien verstehen, einordnen und anwenden.
Die Herausforderungen unserer Zeit lassen sich keiner einzelnen Disziplin zuordnen, und so ist auch dieses Masterstudium transdisziplinär angelegt. Schon das Leitungsteam vereint unterschiedliche fachliche Kernkompetenzen und Praxisfelder. Ergänzend bringen Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Politik und Zivilgesellschaft ihr Wissen in einzelne Module ein. So begegnen sich im Studium Perspektiven, die sonst selten miteinander ins Gespräch kommen.
Das Studium bleibt dabei immer am aktuellen Stand der Forschung. Neue Erkenntnisse und aktuelle Fragestellungen fließen laufend in die Lehre ein. Dabei fließt Forschung unter anderem aus diesen Feldern ein:
{{ f.text }}
{{ r.p1 }}
{{ r.p2 }}
Projekte entwickeln, erproben und gemeinsam weitertragen.
Ein Schwerpunkt liegt auf Agency: der Fähigkeit, auch angesichts komplexer Krisen wirksam zu handeln. Viele beginnen dieses Studium mit der offenen Frage, wo ihr eigener Beitrag zum Wandel liegen könnte. Der Master gibt dieser Frage von Beginn an einen festen Platz. Schon im Aufnahmeverfahren reflektieren Bewerber:innen ihre Stärken, Motivation und Entwicklungsfelder und erhalten im persönlichen Gespräch ein erstes Feedback.
Im Modul zur Handlungsermächtigung erkunden die Studierenden, was ihre Handlungsfähigkeit stärkt und was sie hemmt – auch mit verkörperten Methoden wie dem Social Presencing Theater (Hayashi, 2021). In Projektwerkstätten und Praxisseminaren entwickeln sie eigene regenerative Projekte, erproben sie und werten sie gemeinsam aus.
Regelmäßiges Peer-Feedback und die Masterarbeit schärfen das eigene Profil weiter. So wird die eigene Rolle Schritt für Schritt klarer – im Arbeitsumfeld, in einer Organisation oder auf gesellschaftlicher Ebene.
Exkursionen führen zu Projekten und Initiativen, in denen regenerative Transformation bereits gelebt wird, und eine mehrtägige Naturexkursion macht die Verbundenheit von Mensch und Natur unmittelbar erfahrbar. In Praxisseminaren geben Expert:innen Einblick in gelungene Vorhaben, etwa zu Ernährung, Demokratieentwicklung, Umgang mit Geld, Wirtschaft und urbanem Raum. Sie teilen dabei auch ihre Hindernisse und Umwege – denn gerade daraus lässt sich für die eigenen Projekte am meisten lernen.
In diesem Masterstudium entsteht eine Gemeinschaft von Akteur:innen aus Gesellschaft und Wirtschaft: Führungskräfte, Lehrende, Coaches und Berater:innen, Aktivist:innen sowie Menschen in beruflichem oder persönlichem Umbruch.
Für wirksames Handeln ist diese Gemeinschaft auf Dauer entscheidend. Wer allein für Veränderung eintritt, stößt schnell an Grenzen, und Engagement, das auf den Schultern Einzelner ruht, erschöpft sich. In einer Gruppe, die über sechs Semester zusammenbleibt, wachsen Vertrauen und gegenseitige Unterstützung. Sie bietet einen geschützten Raum, um Neues auszuprobieren, Rückschläge gemeinsam zu reflektieren und wieder anzusetzen. Erfolge und Zweifel werden geteilt, und aus einzelnen Vorhaben können gemeinsame Projekte entstehen.
Die Vielfalt der Perspektiven ist dabei eine zentrale Ressource, denn tragfähige Lösungen entstehen dort, wo unterschiedliche Erfahrungen einander begegnen. Wer aus der Schule kommt, lernt von der Organisationsentwicklerin; wer in der Verwaltung arbeitet, vom Aktivisten – und umgekehrt.
So wächst ein Netzwerk von Transformationsgestalter:innen, das über das Studium hinaus verbunden bleibt: eine Gemeinschaft, auf die man auch später zurückgreifen kann, wenn der Gegenwind stärker wird.
Transformation ist ein Gemeinschaftswerk. Sie wächst dort, wo Menschen gemeinsam fragen, forschen und ausprobieren. Dieses Studium lädt dazu ein, gemeinsam zu lernen, Neues zu entdecken und zu erfahren, was möglich wird, wenn innere Klarheit und gemeinsames Handeln zusammenkommen. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.
Für Menschen, die Wandel mitgestalten wollen.
Dieses Studium richtet sich an Menschen, die ihre Rolle im gesellschaftlichen Wandel bewusst wahrnehmen und weiterentwickeln möchten – ob in einer Schule, einem Unternehmen, einer Behörde oder einer Initiative.
{{ a.text }}
In der Gruppe begegnen sich unterschiedliche Erfahrungen, Sprachen und Sichtweisen – daraus entsteht ein Lernen, das keine Disziplin allein ermöglichen könnte.
„Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist bereits unterwegs.“
Arundhati Roy, Schriftstellerin und Aktivistin
Gemeinsam lernen wir, eine Zukunft zu gestalten, die regenerativ ist für die Natur, gerecht für die Menschheit und tragfähig für uns selbst.
Sechs Semester, drei Phasen, ein roter Faden.
Der Masterstudiengang begleitet Sie auf einem Weg, der bei der eigenen Praxis beginnt und sich Schritt für Schritt weitet: zu Beziehungen und Gemeinschaft, zur Verbundenheit mit der Natur, zu Organisationen und Gesellschaft und schließlich zur gemeinsamen Gestaltung von Zukunft. Jedes Modul folgt einer Leitfrage. Zusammen ergeben sie eine Bewegung von innen nach außen, die immer wieder zu Ihnen und Ihrem eigenen Handlungsfeld zurückführt.
{{ ph.text }}
{{ m.q }}
{{ m.topics }}
„Wenn man die Fragen lebt, lebt man vielleicht allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein.“
Der Master ist berufsbegleitend angelegt und verbindet Präsenzphasen am Campus St. Pölten mit Online-Einheiten und begleitetem Selbststudium. So lässt sich das Studium mit Beruf und Familie vereinbaren, und das Gelernte fließt laufend in die eigene Praxis ein. Die Gruppe umfasst 16 bis 20 Teilnehmende und bleibt über alle sechs Semester zusammen. Gelernt wird im Dialog: Inputs, Übungen und Diskussionen wechseln mit Einzelreflexion und kollegialem Austausch.
{{ fm.text }}
Abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor, Master/Magister, Doktorat) oder ein vergleichbares abgeschlossenes Studium, etwa ein Lehramtsstudium.
Achtsamkeit und Mitgefühl sind menschliche Grundfähigkeiten, die jede und jeder aus dem eigenen Leben kennt. Für den Masterstudiengang ist entscheidend, dass Sie erste Erfahrungen darin haben, sie bewusst und regelmäßig zu kultivieren – etwa durch einen mehrwöchigen Kurs wie MBSR, MSC oder ähnliche achtsamkeitsbasierte Formate (z. B. Mühelose Achtsamkeit).
Diese Erfahrung bildet die Basis für die kontinuierliche Praxis, die das Studium über alle sechs Semester begleitet. Wer noch keinen solchen Kurs besucht hat, kann ihn vor Studienbeginn absolvieren; Kontakte vermitteln wir gerne. Darüber hinaus bringen Studierende Neugier, Offenheit für Selbstreflexion und die Bereitschaft mit, Gelerntes im eigenen Feld zu erproben.
Das Aufnahmeverfahren ist zugleich ein erster Schritt der Orientierung. Es hilft Ihnen, für sich zu klären, ob der Masterstudiengang zu Ihrer aktuellen Lebens- und Berufssituation passt.
Sie reflektieren schriftlich Ihren beruflichen Werdegang, Ihre Vorerfahrungen und Ihre Motivation und begründen, warum Sie diese Qualifizierung anstreben.
Im online geführten Gespräch klären wir gemeinsam, wie sich die zeitlichen und inhaltlichen Anforderungen mit Ihren Ressourcen verbinden lassen.
Wir geben Ihnen zeitnah Bescheid über die Aufnahme in den Masterstudiengang.
Der Unterricht wird im Wesentlichen von einem interdisziplinären Kernteam getragen. Als Achtsamkeits-Akademie Wien haben wir bereits von 2018 bis 2023 den ersten Hochschullehrgang „Achtsamkeit in Bildung, Beratung und Gesundheitswesen“ mit Abschluss MSc entwickelt und fünf Kohorten lang durchgeführt und begleitet. Diese Erfahrung fließt in den neuen Masterstudiengang ein.
Kernexpertise: {{ p.core }}
{{ b }}
[Zu ergänzen]
Transformation beginnt oft mit einer einzigen, gut überlegten Entscheidung. Wenn Sie sich fragen, ob dieses Masterstudium der richtige Schritt für Sie ist, gehen wir diese Frage gerne gemeinsam mit Ihnen durch.
In Online-Workshops erleben Sie Inhalte und Arbeitsweise des Masterstudiums aus erster Hand und lernen das Team kennen; aktuelle Termine finden Sie auf der Website der Achtsamkeits-Akademie Wien. Ebenso gerne vereinbaren wir ein Telefonat oder ein Zoom-Gespräch, in dem Raum für alle Ihre Fragen ist.
Sie schicken uns einen kurzen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben, warum Sie dieses Studium absolvieren möchten.
Im online geführten Gespräch klären wir gemeinsam, wie das Studium zu Ihrer Lebens- und Berufssituation passt – mit persönlichem Feedback direkt im Anschluss.
Anmeldeschluss 31. Jänner 2027 · Start März 2027
Buchempfehlungen aus dem Kernteam.
Wer vorab in die Themen des Masterstudiums eintauchen möchte, findet hier einige Bücher, die uns selbst geprägt haben – ausgewählt von den Mitgliedern des Kernteams.
{{ bk.d }}